Zwischen Rock und Ballade

Hellingst. Bandleader Markus Hillmer hatte sich beim Premierenauftritt der Band Homefield Four im Hellingst 59 ganz umsonst gesorgt. Kurz vor Start des Konzerts meinte Hillmer: „Das Ambiente hier ist spitze. Sorgen mache ich mir ein wenig um das Publikum. Eine Beziehung zum Publikum muss wachsen, vielleicht passt der Sound nicht? Aber deswegen machen wir drei Sets, so dass es am Ende passen sollte. Zur Not wird eben nachgeregelt.“ Es waren viele Leute vor Ort bei Kalle Dietrich und Thekla Wischhusen. „Es könnte also Stimmung geben“, …[geolocation] freute sich Hillmer. Zu Recht, es gab Stimmung, egal ob gerockt wurde oder zwischendurch eine Ballade etwas Ruhe einkehren ließ.

Homefield Four sind neben Gitarrist Markus Hillmer auch Bassist Steve Lagleder und Drummer Detlef Martens. Rockmusik bestimmte den Abend, obwohl Hillmer privat auch gerne Jazz und Klassik hört. „Muttermilch bleibt Muttermilch. Was man in der Jugend gehört hat, das bleibt. Die Kindheit ist drin“, begründete Hillmer die Songauswahl. Aufgewachsen mit „Disco“ im Fernsehen war seine Richtung klar: „Man freute sich immer auf die drei bis vier englischsprachigen Songs.“

Im Hellingst 59 freute man sich insbesondere auf den Zugabenblock. Dieser bestand aus „All Right Now“ (Free), „Rock & Roll“ (Led Zeppelin) und „A Whiter Shade Of Pale“ (Procol Harum). Die Leute gingen gut mit, und Hillmers Fazit lautete nach über zwei Stunden: „Der Publikumskontakt entwickelte sich sehr gut und Kalle Dietrich sagte im Anschluss ’100 Punkte’.“ Volle Zufriedenheit also bei der Band, beim Publikum und beim Veranstalter.

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