„Knaller-Sonntag“ beschert Gnarrenburger Geschäftswelt reichlich Umsatz

Gnarrenburg. Zum gemütlichen Jahres-Ausklang hatte jetzt ein Teil der Gnarrenburger Geschäftswelt eingeladen: Am letzten Sonntag des vergangenen Jahres hielten die Beteiligten eine große Menge an Angeboten für die Kundschaft vor. Sonderrabatte lockten trotz schlechten Wetters viele Kunden an, insbesondere beim Raiffeisenmarkt und im Hause Schlüter war es proppenvoll und der „Knaller-Sonntag“ hielt was er versprochen hatte.

„Wir haben mehr Kunden als an normalen Werktagen, aber auch deutlich weniger als an den verkaufsoffenen Sonntagen, die mit Märkten und Aktionen verbunden sind“, berichtete Melanie Pallas aus dem Laden Schuh-Mann. Zu viert waren die Verkäuferinnen vertreten und berieten ihre Kunden in bewährter Weise.

Eine Vielzahl an Kunden schaute sich auch bei „Böttjer – Mode für Männer“ um. Der Seniorchef berichtete: „Wir sind überrascht, dass hier so viel los ist. Es läuft sehr gut. Wir haben bis zu 70 Prozent reduziert und gewähren fürs kommende Jahr weitere 13 Prozent.“ Unter anderem Carina Pape und Christian Glaß schauten sich bei Böttjer um. Sie waren aus Bremervörde extra wegen des verkaufsoffenen Sonntags gekommen. Pape: „Wir haben heute nichts zu tun, das Wetter ist schlecht und wir haben lange genug auf dem Sofa gesessen.“ „Wir sind einfach so hier, weil wir Lust hatten. Dann findet man auch meistens etwas“, fügte Glaß an und probierte die nächste Jacke an. Besucht hatten sie schon das Geschäft von Horstschäfer, nun stöberten sie in der Modewelt.

Eine Gratis-Tasse Kaffee gönnten sich Elke und Peter Rummel im Raiffeisenmarkt, wo es auch Äpfel aus dem Alten Land sowie Glühwein kostenlos gab. Zu Mittag hatten sie sich köstliches Spanferkel in der Fleischerei Gawehn gegönnt. Elke Rummel: „Wir schlagen den Sonntag tot und geben nebenbei noch Geld aus.“

Im Modehaus Schlüter waren die Rummels unter anderem fündig geworden. Peter Rummel: „Dort war auch am meisten los.“ Schlüter hatte mit zusätzlichen 20 Prozent auf reduzierte Ware gelockt. Das sprach sich rum, Parkplätze waren ebenso rar wie bei den umliegenden Geschäften.

Zufrieden war auch Volker Heins vom Raiffeisenmarkt: „Hier ist gewaltig was los, damit haben wir nicht gerechnet“, so der Marktleiter. „Um 13 Uhr haben wir schon Personal nachgeordert.“ Feuerwerk und Bekleidung waren die Renner, 20 Prozent gewährte der Markt je Bekleidungsstück. Zu fünft bediente man die Kundschaft. Heins: „Wir sind mehr als zufrieden.“

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