Das bewegte Dorf

Mitmachsportfest des TSV Wallhöfen ein voller Erfolg / Riesenspaß beim Bullriding
Unter dem Motto “Ein Dorf bewegt sich” hatte der TSV Wallhöfen zum Sportfest eingeladen. Die Einladung wurde von der Bevölkerung gerne angenommen. So durften sich die Gastgeber über den großen Zulauf freuen und die Gäste über das vielfältige Angebot.
Wallhöfen. Das Sportfest des TSV Wallhöfen sorgte für zufriedene Gesichter auf beiden Seiten. Der Gastgeber freute sich über den regen Zulauf, die Gäste waren froh den verregneten Tag mit Spaß zu füllen und Teile des sportlichen Angebots unverbindlich ausprobieren zu dürfen. Mitmachen war nämlich ausdrücklich erwünscht, hatte der Sportverein sein Fest doch unter das Motto “Ein Dorf bewegt sich” gestellt.

Die Bewegung nahmen die Gäste gerne an, Christel Odia-Brüns heizte Groß und Klein mit flotter Musikuntermalung “Flashdance” bei der Aerobic ein und sorgte mit “Frankie goes to Hollywood” und “Relax” mit leichteren Hanteln auch für Anspannung und anschließende Entspannung.

Immer gut besucht waren die aufgebauten Badminton-Courts. Hier wurde deutlich, warum die Sparte einen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen hat. Jeder spielte wie er konnte: Federball mit Mama und Papa oder echtes Training unter Anleitung der Übungsleiter. Morli wollte professionelles Training und ließ sich wie viele andere auch von Niko Lütjen die Bälle zuwerfen.

Ebenfalls im Dauerangebot war Tischtennis, drei Tische hatte der Verein aufgebaut. Die Tennisabteilung präsentierte einen Ball an der Schnur. Der kam immer wieder zurück, so ist auch Training ganz alleine möglich. Cord Wienstroh organisierte für die Gäste ein Volleyballturnier, es fanden sich spontan vier Teams zusammen, die den Sieger unter sich ermittelten.

Kunstradfahrerinnen gefielen Für die Höhepunkte in der Schulsporthalle sorgten die eigenen Rhönradturner und die Kunstradfahrerinnen vom Radsport Niedersachsen Schwanewede mit ihren Auftritten gleichermaßen. Bei den Gästen gebührte mit Yasmina Priebe der amtierenden Niedersachsenmeisterin der erste Auftritt. Für ihre Kür erhielt die Kunstradfahrerin einen ebenso dicken Applaus wie die nachfolgenden Einradfahrerinnen Emelie Joswig, Pauline von Oehsen, Henrike Stindt und Larissa Heimann. Beim zweiten Auftritt mit den Kunsträdern stieß noch Emely Müller mit hinzu, da zeigten die sechs Nachwuchskünstlerinnen ihr ganzes Können.

Für die Showeinlagen der Rhönräder war Stephanie Rauf verantwortlich, sie bezog alle Altersgruppen mit in die Kür ein. Sogar die Lütten glänzten schon mit Handstand und Rollen im Rad. Für zwei Tanzeinlagen beim Sportfest sorgte Viviana Trentin mit ihrer Gruppe und Stefanie Lütjen und Dörte Müller mit ihren Tiger-Tanz-Kindern.

Unter dem Wetter litt allerdings das Bullriding, das vor der Turnhalle stattfand. Trotzdem fanden sich genügend mutige Coxboys, die allerdings nicht nur irgendwann vom Bullen fielen, sondern auch noch platschnass in einer Pfütze landeten. Am längsten auf dem Ochsen hielt sich Anne Brünjes mit zwölf Sekunden auf Stufe sieben. “Noch so eine mit Patex unterm Popo”, meinte der Schwunggeber. Doch Anna hat zu Hause geübt, sie hat nämlich ein eigenes Pferd und dass ist manchmal genauso wild, behauptete sie.

Ein bisschen Naturtalent ist wohl auch dabei, denn ihr Papa landete auf den Siegerpodest bei den Erwachsenen. Nur eine Sekunde weniger als Anne blieb Mara Lüdtke oben, das reichte für Platz zwei. Die meisten stiegen schon in der dritten Stufe ab, was eindrucksvoll die Leistung der beiden Mädchen unterstreicht.

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