Vom Pol zum Pool

Axstedts Grundschüler begeistern mit ihrem neuen Musical über Paul Pinguin
Axstedt. “So etwas bekommt man nicht jeden Tag geboten”, war es rund um die Grundschule “Am Billerbeck” in Axstedt zu hören. Die Schüler des Chorprojektes steigerten sich auch im mittlerweile sechsten Jahr und legten eine tolle Premiere ihres neuen Musicals “Paul Pinguin will’s wissen – vom Pol zum Pool”, hin. Die weit über 300 Zuschauer in der Turnhalle waren begeistert.

Längst ist das Chorprojekt um Ute Stemberg und Anne Kühn aus dem Status heraus, lediglich Eltern und Großeltern zu begeistern, die Musicals locken beinahe ganz Axstedt und dazu weitere Gäste aus den Nachbardörfern an. Gänsehaut macht sich breit, wenn die jungen Darsteller ihre Solis oder perfekt aufeinander abgestimmt Duetts singen.

Ausgesprochen professionell ist bereits das Drumherum. Erstmals hat die Grundschule einen Vorhang installiert. Schulleiterin Andrea Lange: “So ein Vorhang erhöht die Spannung.” Lange lobt das Bühnenbild und die Leute hinter den Kulissen: “Unser Ensemble hat sich bewährt und wieder toll mitgemacht. Aber auch im Publikum sehe ich jede Menge Stammgäste.”

Professionelle Hilfe Profis sorgen für die Musik, Michael Klipker spielt Schlagzeug, Ella Winkelmann Piano und Anne Caroline Lenk Cello. Klipker hat zudem mit den Schülern das Bühnenbild gebaut. Dieses Jahr waren es gleich drei an der Zahl: am Südpol, der Zoo und Hawaii. Dazu kommen das Büro des Zoodirektors und der große Albatros.

Zur Geschichte: Ein Pinguin wird geboren, besucht sogleich die Pinguinschule “Freie Scholle”. Hier wird jeden Morgen durchgezählt. So viele Pinguine, da gibt es keine Namen, da ist jeder eine Nummer. “Eins, zwei, drei, vier, Paul”, nanu da ist was faul. Noch einmal von vorne: “Eins, zwei, drei, vier, Paul, sechs, sieben.” Das Lieblingsspiel der Pinguine in der Schule ist “Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist grau”, woraufhin alle Finger hoch gehen. Schließlich ist alles grau. Paul fällt aus der Rolle, er kann Farben sehen wird immer wieder gedisst. Die anderen Pinguine singen: “Immer hat er was zu motzen, Paul finden wir zum …” und “ein aufs Maul, armer Paul.” Paul (Zina Feriani) hat genug und will entfliehen. Der Albatros (Celine Heller) hilft und nach einem Flug durch das Publikum landen die beiden in einem Zoo. Hier scheint es ähnlich zuzugehen, allerdings ist alles eine Schau. “Wir sind doch nicht am Südpol”, flüstern die Zoopinguine. Mit Hilfe von Paula 007 und einer Flasche voll mit “KO-Tropfen” werden alle Zoodirektoren während eines Kongresses matt gesetzt. Nun können die echten Talente ausgelebt werden und auf der Bühne darf gefeiert und gesungen werden.

Singen gehört beim Musical sowieso dazu. Bei “Paul Pinguin will’s wissen” aus der Feder von Gerhard A. Meyer und Gerhard Weiler gibt es viele Richtungen. Pop, Rock, Rumba und Happy-Hawaii-Feeling begeistern Akteure und Zuschauer. Celine jedenfalls hatte den meisten Spaß auf der Bühne. Es ist ihr drittes Musical. Nervosität? “Kein Stück, das hat einfach nur Spaß gemacht”, meint sie kess. Ella Anna Dummermuth, die als Pinguin Nummer sechs und Hawaiigirl mitspielte gibt zu, dass sie ein wenig Lampenfieber hatte und andere wohl auch. Ella: “Eigentlich lief das ganz gut, nur ab und zu hatte einer seinen Text vergessen.” Das fiel im Publikum gar nicht auf. Bärbel Wulf meinte: “Wunderbar. Ich habe auch das Stück im letzten Jahr gesehen, aber dies Jahr war es noch schöner. Die Geschichte, das Bühnenbild überall war eine Steigerung. Es war sehr schön, alle haben sich so viel Mühe gegeben.”

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Axstedts Grundschüler begeistern mit ihrem neuen Musical über Paul Pinguin
Axstedt. “So etwas bekommt man nicht jeden Tag geboten”, war es rund um die Grundschule “Am Billerbeck” in Axstedt zu hören. Die Schüler des Chorprojektes steigerten sich auch im mittlerweile sechsten Jahr und legten eine tolle Premiere ihres neuen Musicals “Paul Pinguin will’s wissen – vom Pol zum Pool”, hin. Die weit über 300 Zuschauer in der Turnhalle waren begeistert.
Längst ist das Chorprojekt um Ute Stemberg und Anne Kühn aus dem Status heraus, lediglich Eltern und Großeltern zu begeistern, die Musicals locken beinahe ganz Axstedt und dazu weitere Gäste aus den Nachbardörfern an. Gänsehaut macht sich breit, wenn die jungen Darsteller ihre Solis oder perfekt aufeinander abgestimmt Duetts singen.
Ausgesprochen professionell ist bereits das Drumherum. Erstmals hat die Grundschule einen Vorhang installiert. Schulleiterin Andrea Lange: “So ein Vorhang erhöht die Spannung.” Lange lobt das Bühnenbild und die Leute hinter den Kulissen: “Unser Ensemble hat sich bewährt und wieder toll mitgemacht. Aber auch im Publikum sehe ich jede Menge Stammgäste.”
Professionelle Hilfe Profis sorgen für die Musik, Michael Klipker spielt Schlagzeug, Ella Winkelmann Piano und Anne Caroline Lenk Cello. Klipker hat zudem mit den Schülern das Bühnenbild gebaut. Dieses Jahr waren es gleich drei an der Zahl: am Südpol, der Zoo und Hawaii. Dazu kommen das Büro des Zoodirektors und der große Albatros.
Zur Geschichte: Ein Pinguin wird geboren, besucht sogleich die Pinguinschule “Freie Scholle”. Hier wird jeden Morgen durchgezählt. So viele Pinguine, da gibt es keine Namen, da ist jeder eine Nummer. “Eins, zwei, drei, vier, Paul”, nanu da ist was faul. Noch einmal von vorne: “Eins, zwei, drei, vier, Paul, sechs, sieben.” Das Lieblingsspiel der Pinguine in der Schule ist “Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist grau”, woraufhin alle Finger hoch gehen. Schließlich ist alles grau. Paul fällt aus der Rolle, er kann Farben sehen wird immer wieder gedisst. Die anderen Pinguine singen: “Immer hat er was zu motzen, Paul finden wir zum …” und “ein aufs Maul, armer Paul.” Paul (Zina Feriani) hat genug und will entfliehen. Der Albatros (Celine Heller) hilft und nach einem Flug durch das Publikum landen die beiden in einem Zoo. Hier scheint es ähnlich zuzugehen, allerdings ist alles eine Schau. “Wir sind doch nicht am Südpol”, flüstern die Zoopinguine. Mit Hilfe von Paula 007 und einer Flasche voll mit “KO-Tropfen” werden alle Zoodirektoren während eines Kongresses matt gesetzt. Nun können die echten Talente ausgelebt werden und auf der Bühne darf gefeiert und gesungen werden.
Singen gehört beim Musical sowieso dazu. Bei “Paul Pinguin will’s wissen” aus der Feder von Gerhard A. Meyer und Gerhard Weiler gibt es viele Richtungen. Pop, Rock, Rumba und Happy-Hawaii-Feeling begeistern Akteure und Zuschauer. Celine jedenfalls hatte den meisten Spaß auf der Bühne. Es ist ihr drittes Musical. Nervosität? “Kein Stück, das hat einfach nur Spaß gemacht”, meint sie kess. Ella Anna Dummermuth, die als Pinguin Nummer sechs und Hawaiigirl mitspielte gibt zu, dass sie ein wenig Lampenfieber hatte und andere wohl auch. Ella: “Eigentlich lief das ganz gut, nur ab und zu hatte einer seinen Text vergessen.” Das fiel im Publikum gar nicht auf. Bärbel Wulf meinte: “Wunderbar. Ich habe auch das Stück im letzten Jahr gesehen, aber dies Jahr war es noch schöner. Die Geschichte, das Bühnenbild überall war eine Steigerung. Es war sehr schön, alle haben sich so viel Mühe gegeben.”

Axstedts Grundschüler begeistern mit ihrem neuen Musical über Paul Pinguin

Axstedt. “So etwas bekommt man nicht jeden Tag geboten”, war es rund um die Grundschule “Am Billerbeck” in Axstedt zu hören. Die Schüler des Chorprojektes steigerten sich auch im mittlerweile sechsten Jahr und legten eine tolle Premiere ihres neuen Musicals “Paul Pinguin will’s wissen – vom Pol zum Pool”, hin. Die weit über 300 Zuschauer in der Turnhalle waren begeistert.

Längst ist das Chorprojekt um Ute Stemberg und Anne Kühn aus dem Status heraus, lediglich Eltern und Großeltern zu begeistern, die Musicals locken beinahe ganz Axstedt und dazu weitere Gäste aus den Nachbardörfern an. Gänsehaut macht sich breit, wenn die jungen Darsteller ihre Solis oder perfekt aufeinander abgestimmt Duetts singen.

Ausgesprochen professionell ist bereits das Drumherum. Erstmals hat die Grundschule einen Vorhang installiert. Schulleiterin Andrea Lange: “So ein Vorhang erhöht die Spannung.” Lange lobt das Bühnenbild und die Leute hinter den Kulissen: “Unser Ensemble hat sich bewährt und wieder toll mitgemacht. Aber auch im Publikum sehe ich jede Menge Stammgäste.”

Professionelle Hilfe Profis sorgen für die Musik, Michael Klipker spielt Schlagzeug, Ella Winkelmann Piano und Anne Caroline Lenk Cello. Klipker hat zudem mit den Schülern das Bühnenbild gebaut. Dieses Jahr waren es gleich drei an der Zahl: am Südpol, der Zoo und Hawaii. Dazu kommen das Büro des Zoodirektors und der große Albatros.

Zur Geschichte: Ein Pinguin wird geboren, besucht sogleich die Pinguinschule “Freie Scholle”. Hier wird jeden Morgen durchgezählt. So viele Pinguine, da gibt es keine Namen, da ist jeder eine Nummer. “Eins, zwei, drei, vier, Paul”, nanu da ist was faul. Noch einmal von vorne: “Eins, zwei, drei, vier, Paul, sechs, sieben.” Das Lieblingsspiel der Pinguine in der Schule ist “Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist grau”, woraufhin alle Finger hoch gehen. Schließlich ist alles grau. Paul fällt aus der Rolle, er kann Farben sehen wird immer wieder gedisst. Die anderen Pinguine singen: “Immer hat er was zu motzen, Paul finden wir zum …” und “ein aufs Maul, armer Paul.” Paul (Zina Feriani) hat genug und will entfliehen. Der Albatros (Celine Heller) hilft und nach einem Flug durch das Publikum landen die beiden in einem Zoo. Hier scheint es ähnlich zuzugehen, allerdings ist alles eine Schau. “Wir sind doch nicht am Südpol”, flüstern die Zoopinguine. Mit Hilfe von Paula 007 und einer Flasche voll mit “KO-Tropfen” werden alle Zoodirektoren während eines Kongresses matt gesetzt. Nun können die echten Talente ausgelebt werden und auf der Bühne darf gefeiert und gesungen werden.

Singen gehört beim Musical sowieso dazu. Bei “Paul Pinguin will’s wissen” aus der Feder von Gerhard A. Meyer und Gerhard Weiler gibt es viele Richtungen. Pop, Rock, Rumba und Happy-Hawaii-Feeling begeistern Akteure und Zuschauer. Celine jedenfalls hatte den meisten Spaß auf der Bühne. Es ist ihr drittes Musical. Nervosität? “Kein Stück, das hat einfach nur Spaß gemacht”, meint sie kess. Ella Anna Dummermuth, die als Pinguin Nummer sechs und Hawaiigirl mitspielte gibt zu, dass sie ein wenig Lampenfieber hatte und andere wohl auch. Ella: “Eigentlich lief das ganz gut, nur ab und zu hatte einer seinen Text vergessen.” Das fiel im Publikum gar nicht auf. Bärbel Wulf meinte: “Wunderbar. Ich habe auch das Stück im letzten Jahr gesehen, aber dies Jahr war es noch schöner. Die Geschichte, das Bühnenbild überall war eine Steigerung. Es war sehr schön, alle haben sich so viel Mühe gegeben.”

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